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	<title>Willkommen beim Bachchor Coburg</title>
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		<title>Bachchor: h-Moll-Messe</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen“ Kein Geringerer als der große Ludwig van Beethoven äußerte sich in dieser Weise über einen der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt: Johann Sebastian Bach. Nach der „Matthäus-Passion&#8221; am Karfreitag erarbeitet der Coburger Bachchor &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/bachchor-h-moll-messe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Nicht Bach, sondern Meer sollte er heißen“</strong></p>
<p>Kein Geringerer als der große Ludwig van Beethoven äußerte sich in dieser Weise über einen der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt: Johann Sebastian Bach. Nach der „Matthäus-Passion&#8221; am Karfreitag erarbeitet der <a href="/uber-uns/coburger-bachchor/">Coburger Bachchor</a> als nächstes ein weiteres Gipfelwerk seines Namenspatrons: Am Ewigkeitssonntag, dem 25. November 2012, erklingt die Hohe Messe in h-Moll in der Coburger St. Moriz-Kirche. Im Rahmen des Themenjahres „Reformation und Musik“ hat der Bachchor für dieses Jahr mehrere große Komponisten des Thomaskantors ins Programm genommen. Wie kein anderer hat Bach, der vom schwedischen Bischof Nathan Söderblom als „der fünfte Evangelist“ bezeichnet wurde, Luthers Anliegen vom „Singen und Sagen“ des christlichen Glaubens umgesetzt. Kongenial übersetzt Bach die Texte in Musik, dabei stellt er höchste Anforderungen an Solisten, Chor und Orchester.</p>
<p>Der <a href="/uber-uns/coburger-bachchor/">Bachchor</a> hat mit der Erarbeitung der h-Moll-Messe begonnen. Interessierte haben jetzt noch die Möglichkeit, in die Probenarbeit mit einzusteigen. Sängerinnen und Sänger mit Chorerfahrung sind eingeladen, freitags von 19.45 bis 22 Uhr im Gemeindehaus Contakt, Untere Realschulstr. 3, in Coburg die Arbeit des Chores kennen zu lernen. Besonders junge Stimmen sind willkommen.</p>
<p>Der etwa 120 Sängerinnen und Sänger zählende <a href="/uber-uns/coburger-bachchor/">Bachchor</a> steht seit unter Leitung von Kirchenmusikdirektor <a href="/uber-uns/chorleiter/">Peter Stenglein</a> und singt seit 1957 regelmäßig die großen Werke der geistlichen Chormusik. Neben Bach standen in den letzten Jahren Komponistennamen wie Puccini (Messa di Gloria), Mendelssohn (ELIAS), Rutter (Gloria) und Hiller (Schulamit) auf den Konzertprogrammen. Im November singen neben dem Bachchor renommierte und in Coburg geschätzte Solisten wie Nele Gramß und Johannes Weinhuber. Es spielt das Main-Barockorchester Frankfurt, das mit dem Bachchor seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Die Presse bescheinigte dem Orchester am Karfreitag  „souveräne Stilsicherheit“, sowie „konzentriertes, reaktionsschnelles Musizieren“.</p>
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		<title>Orgelmusik am Pfingstsonntag</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das diesjährige Orgelkonzert zum Pfingstsonntag gibt es am 27. Mai um 18 Uhr. Peter Stenglein spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Louis Vierne und Enjott Schneider. Neben den bekannten Werken Bachs (Präludium und Fuge Es-Dur und verschiedene Choralbearbeitungen) gibt es &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/orgelmusik-am-pfingstsonntag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Orgelkonzert zum Pfingstsonntag gibt es am 27. Mai um 18 Uhr. Peter Stenglein spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Louis Vierne und Enjott Schneider.</p>
<p>Neben den bekannten Werken Bachs (Präludium und Fuge Es-Dur und verschiedene Choralbearbeitungen) gibt es einen interessanten Dialog zwischen der Musik Viernes und Schneiders.</p>
<p>Der blinde französische Komponist Louis Vierne steht wie kein anderer für Orgelsymphonik des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Peter Stenglein spielt Ausschnitte aus der ersten und aus der zweiten Symphonie.</p>
<p>Eingerahmt werden diese großen freien Stücke von Miniaturen des 1950 geborenen Komponisten Enjott Schneider: es erklingen vier kurze Choralvorspiele über Lieder von Martin Luther, die Schneider in seinem „Ansbacher Orgelbüchlein“ veröffentlicht hat.</p>
<p>Eintritt frei!</p>
<div id="attachment_1107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/10-04-24-Orgelspielstisch.jpg"><img class="size-medium wp-image-1107" title="10-04-24 Orgelspielstisch" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/10-04-24-Orgelspielstisch-300x266.jpg" alt="" width="300" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Der Arbeitsplatz des Organisten: Spieltisch der Schuke-Orgel in St. Moriz</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Musik zur Marktzeit 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren zählt die Reihe &#8220;Musik zur Marktzeit&#8221; zu den festen kirchenmusikalischen Einrichtungen. Von Pfingstsamstag bis bis Ende August gibt es samstags um 11 Uhr eine halbe Stunde Musik zum Durchatmen. Eine halbe Stunde raus aus dem Alltag, eine halbe Stunde &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/musik-zur-marktzeit-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft" title="Schuke-Orgel" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Schuke-Orgel-300x240.jpg" alt="Schuke-Orgel" width="300" height="240" />Seit Jahren zählt die Reihe &#8220;Musik zur Marktzeit&#8221; zu den festen kirchenmusikalischen Einrichtungen. Von Pfingstsamstag bis bis Ende August gibt es samstags um 11 Uhr eine halbe Stunde Musik zum Durchatmen. Eine halbe Stunde raus aus dem Alltag, eine halbe Stunde ohne Hektik.</p>
<p>Der Eintritt ist frei!</p>
<p>Die Interpreten im 2012:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Musik-zur-Marktzeit-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-2262 aligncenter" title="Musik zur Marktzeit 2012" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Musik-zur-Marktzeit-2012-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
</div>
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		<title>Matthäus-Passion</title>
		<link>http://www.bachchor-coburg.de/matthaus-passion/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Johann Sebastian Bach: MATTHÄUS-PASSION Karfreitag, 6. April, 17 Uhr Die Aufführung von Johann Sebastian Bachs &#8220;Matthäus-Passion&#8221; am Karfreitag stellt einen Höhepunkt im Jahr 2012 dar, das von der EKD als &#8220;Jahr der Kirchenmusik&#8221; im Rahmen der Lutherdekade ausgerufen wurde. Es &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/matthaus-passion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johann Sebastian Bach: MATTHÄUS-PASSION<br />
<a href="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Matthäus-Passion.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2221" title="Matthäus-Passion" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Matthäus-Passion-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><br />
Karfreitag, 6. April, 17 Uhr</p>
<p>Die Aufführung von Johann Sebastian Bachs &#8220;Matthäus-Passion&#8221; am Karfreitag stellt einen Höhepunkt im Jahr 2012 dar, das von der EKD als &#8220;Jahr der Kirchenmusik&#8221; im Rahmen der Lutherdekade ausgerufen wurde.</p>
<p>Es ist der Verdienst der Reformatoren, die deutsche Sprache in den Gottesdienst eingeführt zu haben, und so auch dem einfachen Volk Zugang zu biblischen Texten und geistlicher Dichtung zu ermöglichen (1523 &#8220;Deutzsch kirchen ampt&#8221; von Thomas Müntzer, 1526 &#8220;Deudsche Messe und ordnung Gottisdiensts&#8221; von Martin Luther, u.a.).</p>
<p>Bezüglich biblischer Lesungen entstand schon im 16. Jahrhundert die evangelisch-protestantischen Passion in deutscher Sprache. Diese Form ist mithin eine Frucht der Bibelübersetzung Martin Luthers. Ihre Entwicklung sollte von Johann Walters Passionsvertonungen, in denen auf Lektionstönen rezitierende Solostimmen mit chorischen Einschüben (Turbae) abwechseln, über die durchkomponierten motettischen Passionen von Lechner und Demantius, über Heinrich Schütz, Georg Friedrich Händel und viele andere bis zu Ernst Pepping, Gerd Zacher u.a. führen. Johann Sebastian Bachs Passionen, in denen der biblische Bericht durch betrachtende Dichtung in Form von Arien und Chorälen erweitert ist, stellen zweifellos die Spitze der gesamten Gattung dar.</p>
<p>Die &#8220;Matthäus-Passion&#8221; erklingt in Coburg erstmals wieder seit 2005.</p>
<p>Ausführende:<br />
Michael Laurenz (Zürich) – Tenor (Evangelist und Arien)<br />
Thomas Wittig (Potsdam) – Christusworte<br />
Marie Smolka (Coburg) – Sopran<br />
Alexandra Hebart (Hamburg) – Alt<br />
Marek Rzepka (Frankfurt) – Bass<br />
Coburger Bachchor<br />
erweiterte Jugendkantorei St. Moriz<br />
Main-Barockorchester Frankfurt<br />
Peter Stenglein – Leitung</p>
<p>Karten gibt es bei: Tourismus Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg, Tel.: 09561-898044</p>
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		<title>Bachchor spendet für Frauenhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Jahr sammeln die Mitglieder des Coburger Bachchor für ein soziales Projekt. Diese Sammlung läuft im Monat Dezember. Die Spende vom Dezember 2011 wurde kürzlich an  Vertreterinnen des Vereins zum Schutz misshandelter Frauen in Coburg übergeben. Lesen Sie den &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/bachchor-spendet-fur-frauenhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Jahr sammeln die Mitglieder des Coburger Bachchor für ein soziales Projekt. Diese Sammlung läuft im Monat Dezember. Die Spende vom Dezember 2011 wurde kürzlich an  Vertreterinnen des Vereins zum Schutz misshandelter Frauen in Coburg übergeben. Lesen Sie den Bericht aus dem Coburger Tageblatt vom 25./26.2.2012</p>
<div id="attachment_2169" class="wp-caption alignleft" style="width: 90px"><a href="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Spende_Bachchor.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2169" title="Spende_Bachchor" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Spende_Bachchor-80x80.jpg" alt="" width="80" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern</p></div>
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		<title>Posaunentag</title>
		<link>http://www.bachchor-coburg.de/posaunentag/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Ober)Fränkischer Posaunentag 24. Juni 2012 in Coburg „Christus, unser Licht“ 1200 Bläserinnen und Bläser beim (Ober)Fränkischen Posaunentag am 24. Juni 2012 in Coburg Am 23./24. Juni 2012 findet in Coburg der (Ober)Fränkische Posaunentag statt. Annähernd 1200 Mitwirkende haben sich inzwischen &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/posaunentag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1>(Ober)Fränkischer Posaunentag 24. Juni 2012 in Coburg</h1>
<p><img src="http://www.kirchenkreis-bayreuth.de/tl_files/kirchenkreis/Artikelbilder/Posaunentag.jpg" alt="(Ober)Fränkischer Posaunentag" width="400" height="264" /></p>
</div>
<p><strong>„Christus, unser Licht“</strong><br />
<strong><br />
1200 Bläserinnen und Bläser beim (Ober)Fränkischen Posaunentag am 24. Juni 2012 in Coburg</strong></p>
<p>Am 23./24. Juni 2012 findet in Coburg der (Ober)Fränkische Posaunentag statt. Annähernd 1200 Mitwirkende haben sich inzwischen vorläufig angemeldet. Darüber hinaus werden viele Angehörige und Gäste die Lutherstadt mit der Veste bevölkern. Dieser Posaunentag wird der musikalische Höhepunkt des Jahres 2012 im Kirchenkreis und auch die zentrale Veranstaltung der Evang.-Luth. Kirche für dieses Jahr sein. Das Themenjahr 2012 der Lutherdekade steht unter dem Motto „Reformation und Musik“. Die Lutherdekade bringt bundesweit bis zum 500-jährigen Reformationsjubiläum im Jahr 2017 das Anliegen der Reformation in die Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>Samstag, 23.6.2012</p>
<p>20 Uhr – St. Moriz-Kirche</p>
<p>Konzert mit GLORIA BRASS und den Blechbläsersolist/innen der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik Bayreuth</p>
<p>anschließend Johannisfeuer auf der Brandensteinsebene (Flugplatz)</p>
<p>Sonntag, 24.6.2012</p>
<p>10 Uhr – Schlossplatz<br />
Festgottesdienst</p>
<p>anschließend<br />
Musik in Stadt und Hofgarten<br />
und Angebote für Jungbläser</p>
<p>15 Uhr – Schlossplatz<br />
Zentrales Bläserfest</p>
<p>Ende 16.30 Uhr</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.kirchenkreis-bayreuth.de/Posaunentag.html">hier&#8230;</a></p>
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		<title>Lutherdekade</title>
		<link>http://www.bachchor-coburg.de/lutherdekade/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie interessante Links zum Thema Luther 2017 &#8211; 500 Jahre Reformation: 500 Jahre Reformation &#8211; Luther 2017 366+1 &#8211; Kirche klingt 2012 Die Lutherdekade in Bayern Bilder zum Konzert vom 15. Januar finden Sie hier! Die Konzertkritiken gibt &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/lutherdekade/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie interessante Links zum Thema Luther 2017 &#8211; 500 Jahre Reformation:</p>
<p><a href="http://www.luther2017.de/">500 Jahre Reformation &#8211; Luther 2017</a></p>
<p><a href="http://ekd-366plus1.de/index.php">366+1 &#8211; Kirche klingt 2012</a></p>
<p><a href="http://www.luther2017-bayern.de/">Die Lutherdekade in Bayern</a></p>
<p>Bilder zum Konzert vom 15. Januar finden Sie <a href="/uber-uns/bildergalerie/">hier!</a></p>
<p>Die Konzertkritiken gibt es <a href="/presse/sonstige/">hier.</a></p>
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		</item>
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		<title>Liederreiseweg 366+1</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt „366+1, Kirche klingt 2012“ – ein musikalischer Staffellauf durch ganz Deutschland ist am Sonntag, den 15. Januar 2012, um 17.00 Uhr zu Gast in Coburg. In der St. Moriz-Kirche findet die 15. Veranstaltung dieser bundesweiten Reihe statt. Es &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/liederreiseweg-3661/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1986" title="EKD-366plus1-Logo_2-RGB" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/EKD-366plus1-Logo_2-RGB-300x119.jpg" alt="" width="210" height="83" /><a href="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Luther2017Logo_RGB.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1987" title="LutherLogo_50" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Luther2017Logo_RGB-194x300.jpg" alt="" width="81" height="126" /></a></p>
<p>Das Projekt <strong>„366+1, Kirche klingt 2012“</strong> – ein musikalischer Staffellauf durch ganz Deutschland ist am Sonntag, den 15. Januar 2012, um 17.00 Uhr zu Gast in Coburg. In der St. Moriz-Kirche findet die 15. Veranstaltung dieser bundesweiten Reihe statt. Es erklingen Werke von Bach, Gastoldi, und anderen. Die Kantorei und der Posaunenchor St. Moriz singen und spielen Musik rund um dieses bekannte Kirchenlied. Es erklingen auch zwei Uraufführungen! Dekan Christoph Liebst wird mit erläuternden Texten dieses Lied und sein Umfeld darstellen. Die Chöre stehen unter der Leitung von Peter Stenglein, der auch die Orgel spielen wird. Eintritt frei!</p>
<p>Beginnend am 1. Januar in Augsburg, zieht sich das musikalische Band im Frühjahr über den Süden und Westen Deutschlands an die sommerliche Nord- und Ostsee, im Herbst zu den Stätten der Reformation und im Winter nach Sachsen. Am 31. Dezember endet das klingende Schaltjahr in Zittau. Das besondere Konzert „+1“ erklingt in der Osternacht in der Mitte Deutschlands. Nach der Veranstaltung in Coburg zieht die Stafette weiter nach Bad Kissingen.</p>
<p>Das vom Kulturbüro der EKD und den Musikern der Landeskirchen organisierte Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und findet im Rahmen der Lutherdekade statt, die das 500. Reformationsjubiläum 2017 vorbereitet. <a href="http://www.ekd-366plus1.de">www.ekd-366plus1.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wilfried Hiller: Schulamit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in München lebende vielfach ausgezeichnte Komponist Wilfried Hiller feierte im März 2011 seinen 70. Geburtstag. Der Coburger Bachchor singt zu Ehren des Komponisten am Sonntag, 20.11.2011, um 16 Uhr dessen großes Werk „Schulamit“, das im Rahmen der Landshuter Hofmusiktage &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/wilfried-hiller-schulamit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1829" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Wilfried_Hiller.jpg"><img class="size-medium wp-image-1829  " title="Wilfried_Hiller" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/Wilfried_Hiller-300x275.jpg" alt="" width="180" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Wilfried Hiller</p></div>
<p>Der in München lebende vielfach ausgezeichnte Komponist Wilfried Hiller feierte im März 2011 seinen 70. Geburtstag. Der Coburger Bachchor singt zu Ehren des Komponisten am <strong>Sonntag, 20.11.2011, um 16 Uhr</strong> dessen großes Werk „Schulamit“, das im Rahmen der Landshuter Hofmusiktage im Jahre 1990 uraufgeführt wurde.</p>
<p>Der Untertitel des Werkes lautet „Lieder und Tänze der Liebe, ein erotisches Triptychon für Soli, Chor und Orchester“. Hiller wurde zu seiner Komposition angeregt durch die „Verdeutschung“ des Bibeltextes aus dem Hebräischen und die besondere Sprache Martin Bubers sowie durch die poetischen Bilder Marc Chagalls im Musée National Biblique in Nizza. Das Hohelied, wie es Martin Luther bezeichnete, ist einer der ältesten Liebesliederzyklen der Weltliteratur.</p>
<p>Zahlreiche Komponisten haben Texte des Lieds der Lieder vertont, unter anderem Lechner, Schütz, Palestrina, Bach und Bruckner. Während diese eher zu allegorischen Auslegungen neigten, die die Liebe zwischen Schlomo und Schulamit als Liebe zwischen Gott und seiner Kirche interpretierten, deuteten die Komponisten des 20. Jahrhunderts &#8211; wie Arthur Honegger und Krzysztof Penderecki &#8211; diese Lieder als Liebes- und Hochzeitsgesänge. So auch Wilfried Hiller:</p>
<blockquote><p>&#8220;Meine Lieder und Tänze der Liebe sind der &#8216;ewigen Schulamit&#8217; gewidmet und sind als Hymnus auf die nie versiegende Liebe gedacht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die bildhafte und rhythmisch fesselnde unverwechselbare Tonsprache Hillers fasziniert den Zuhörer in hohem Maße. Wilfried Hiller ist einer der meist gespielten deutschen Bühnenkomponisten unserer Zeit. Seine Kinderopern und musikalischen Fabeln (in Zusammenarbeit mit Michael Ende) machten ihn einem breiten Publikum bekannt. „Der Goggolori, eine bairische Mär mit Musik“ stammt ebenso aus seiner Feder wie die Fernsehoper „Niobe“, die Lebensballade „Wolkenstein“ oder das klingende Mosaik „Augustinus“.</p>
<p>Einen Einführungsabend zu „Schulamit“ gab es am Mittwoch, 9. November, um 19.30 Uhr im Saal des Gemeidehauses Contakt, Untere Realschulstr. 3, in Coburg: Peter Stenglein im Gespräch mit dem Komponisten Wilfried Hiller (München)</p>
<p><strong>Konzerttermin:<br />
20. November 2011, 16 Uhr, St. Moriz-Kirche Coburg</strong></p>
<p>Franziska Rauch (Sopran), Martin Trepl (Bariton), Elisabet Woska (Sprecherin), Coburger Bachchor, Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg, Peter Stenglein (Leitung)</p>
<p>Eintrittskarten für „Schulamit“ erhalten Sie ab 20.10.2011 bei der Tourist-Information Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg, Tel.: 09561-898044, info@coburg-tourist.de und an der Abendkasse. Eintrittspreise: 22, 18, 10, 9, 7, Euro (Schüler und Studenten: 3,50 Euro).</p>
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		<title>Rossini: Petite Messe solennelle</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 06:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pstenglein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorverkauf hat begonnen: Eintrittskarten für das nächste Konzert am Sonntag, 29. Mai, um 18 Uhr in der Coburger St. Moriz-Kirche gibt es bei Tourismus &#38; Congress Service, Herrngasse 4, 96450 Coburg (Tel.: 09561-898044). Mit Giaocchino Rossinis &#8220;Petite Messe solennelle&#8221; steht &#8230; <a href="http://www.bachchor-coburg.de/rossini-petite-messe-solennelle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Vorverkauf hat begonnen: Eintrittskarten für das nächste Konzert am Sonntag, 29. Mai, um 18 Uhr in der Coburger St. Moriz-Kirche gibt es bei <strong>Tourismus &amp; Congress Service</strong>, Herrngasse 4, 96450 Coburg (Tel.: 09561-898044).</strong></p>
<p style="text-align: left;">Mit <strong>Giaocchino Rossinis &#8220;Petite Messe solennelle&#8221;</strong> steht ein weiteres bedeutendes Werk der italienischen Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts auf dem Programm. Es singen Nele Gramß (Sopran), Michaela Maucher (Mezzosopran), Karsten Münster (Tenor), Philipp Meierhöfer (Bass) und die KANTOREI ST. MORIZ. Den Instrumentalpart übernehmen Wolfgang Döberlein (Klavier) und Georg Stanek (Harmonium). Die Leitung hat Peter Stenglein.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1753" class="wp-caption alignleft" style="width: 246px"><img class="size-full wp-image-1753 " title="Gioacchino Rossini" src="http://www.bachchor-coburg.de/wp-content/uploads/rossini.jpg" alt="" width="236" height="325" /><p class="wp-caption-text">Gioacchino Rossini</p></div>
<p>Die &#8220;Petite Messe solennelle&#8221; entstand im Jahr 1863, 34 Jahre nach der Komposition von Rossinis letzter Oper, in Passy, wo Rossini die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbrachte. Es handelt sich um eine Auftragskomposition für den Comte Michel-Frédéric Pillet-Will und dessen Frau Louise Pillet-Will, der das Werk gewidmet ist. Die Uraufführung fand am 14. März 1864 zur Einweihung der Privatkapelle des gräflichen Paares in Paris statt. Albert Lavignac leitete die Aufführung vom Harmonium aus. Die erste öffentliche Aufführung folgte tags darauf im Pariser Théâtre-Italien und wurde ein großer Erfolg.</p>
<p>Die Messe steht ihren äußeren Ausmaßen und auch dem Namen nach in der Tradition der Missa solemnis, wurde aber dennoch vom Komponisten ironisch mit dem Attribut petite („klein“) bedacht. Rossini schreibt dazu in einer ironischen Widmung an den „lieben Gott“: „hier ist sie, die arme kleine Messe. Ist es wirklich heilige Musik (musique sacrée) oder doch vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffa geboren. Du weißt es wohl! Ein bisschen Können, ein bisschen Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.“ Bei aller Ernsthaftigkeit: Die Messe ist ein durch und durch Rossinianisches Stück Musik: Melodie, Rhythmik und Harmonik zeigen immer wieder den großen und beliebten Opernkomponisten!</p>
<p>Die ungewöhnliche Besetzung der Messe für Singstimmen, Klavier und Harmonium steht in der neapolitanischen Cembalo-Tradition des 18. Jahrhunderts. Drei Jahre nach der Komposition arbeitete Rossini auch noch eine Orchesterfassung aus – hauptsächlich aus der Sorge heraus, die Messe könnte nach seinem Tode durch die Bearbeitung eines anderen entstellt werden: „findet man dieselbe nun in meinem Nachlass, so kommt Herr Sax mit seinen Saxophonen oder Herr Berlioz mit anderen Riesen des modernen Orchesters, wollen damit meine Messe instrumentieren und schlagen mir meine paar Singstimmen tot, wobei sie auch mich glücklich umbringen würden.“ Rossini bevorzugte dennoch die Version mit Klavier und Harmonium und verfügte, dass die Orchesterfassung erst nach seinem Tode aufgeführt werden durfte. Sie erklang erstmals am 24. Februar 1869 im Théâtre-Italien in Paris. Während in den ersten Jahren danach Aufführungen der Orchesterfassung überwogen, hat sich mittlerweile das Verhältnis wieder zugunsten der Originalfassung verschoben.</p>
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