Herzlich willkommen …

… auf den Seiten der Kirchenmusik an St. Moriz (Musica Mauritiana) und des Coburger Bachchores!

Die St. Moriz Kirche zu Coburg

Die St. Moriz-Kirche zu Coburg

 Musik zur Marktzeit

von 28. April bis 8. September
jeweils samstags um 11 Uhr
Eintritt frei!

Am Samstag, dem 23. Juni 2018, spielt Peter Stenglein, Coburg, Werke aus verschiedenen Jahrhunderten.

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Bachchor singt Beethoven und Reißenberger 

Coburger_BachchorEine Uraufführung und ein Meisterwerk aus der Wiener Klassik stehen auf dem Programm, das der Coburger Bachchor am Sonntag, 25. November 2018, um 16 Uhr singen wird.

Es erklingt die Messe C-Dur op. 86 von Ludwig van Beethoven, dazu gibt es das Werk “MEM 29 Psalm 130″ von Marcus M. Reißenberger.

Neben dem Bachchor singen bekannte Solisten, es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters des Coburger Landestheaters. Leitung: Peter Stenglein.

Eintrittskarten gibt es ab September 2018! Weiterlesen…


Zwei Bass-Register für die Schuke-Orgel!

Orgel_Moriz_2017

Foto: M.Goldbach

Die Orgel aus dem Jahr 1989 zählt bis heute zu den herausragenden in Oberfranken. Durch die Kirchenrenovierung haben sich die Akustik und der Klang des Instruments verändert: Die hohen Frequenzen werden stärker bevorzugt, der Bassbereich ist mittlerweile zu schwach.

Für dieses Problem gibt es aber eine Lösung: Schon in der Barockzeit waren die Orgeln in den großen Kirchen oft mit tiefen Bassregistern ausgestattet, die für die nötige Klangabrundung sorgten.
Deshalb möchten wir unsere Orgel um die Pedalregister Untersatz und Posaune 32’ erweitern. Der Klang wird dadurch runder, weicher und steht auf einem besseren Fundament.

Diese Maßnahme kostet etwa 140.000,- Euro. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende damit wir unsere Vision der Klangabrundung umsetzen können.
Sie können auch die Onlinespendenfunktion auf unserer Homepage nutzen.


Schon vorbei: E.T.A Hoffmann: Miserere b-Moll und
César Franck: Die Sieben Worte Jesu am Kreuz, Karfreitag, 30. März 2018

Solisten: Nathalie de Montmollin, Stefanie Ernst, Elena Keksel,
Dirk Mestmacher, Michael Lion
Coburger Bachchor
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg
Leitung: Peter Stenglein

Lesen Sie die Kritiken im Coburger Tageblatt und in der Neuen Presse Coburg


Schon vorbei: Bachs Weihnachtsoratorium, Teile 1-6,
2. Advent, 10. Dezember 2017

Nele Gramß (Sopran), Alexandra Hebart (Alt), Marcus Ullmann (Tenor), Axel Scheidig, (Bass), Main-Barockorchester Frankfurt, Coburger Bachchor
Leitung: Peter Stenglein – lesen Sie die Kritiken


Schon vorbei: Jan Lundgren: MAGNUM MYSTERIUM,
26. November 2017, 17 Uhr:

Ein besonderes Highlight gab es für alle Freunde des Jazz:
Der international bekannte schwedische Jazzpianist gastierte gemeinsam mit seinem Landsmann Hans Backenroth in der Morizkirche.
Auf dem Programm stand Lundgrens Programm MAGNUM MYSTERIUM.
Den Chorpart übernahm die Kantorei St. Moriz unter Leitung von Peter Stenglein.


Schon vorbei: Felix Mendelssohn Bartholdy: PAULUS

Das diesjährige Herbstkonzert des Coburger Bachchores stand ganz im Zeichen der Bayerischen Landesausstellung. Auf dem Programm des Konzerts am 22. Oktober stand das Oratorium “Paulus” von Felix Mendelssohn Bartholdy. Lesen Sie die Kritiken


Über uns

 

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Bachchor singt Beethoven und Reißenberger

Eine Uraufführung und ein Meisterwerk aus der Wiener Klassik stehen auf dem Programm, das der Coburger Bachchor am Sonntag, 25. November 2018, um 16 Uhr singen wird:

Es erklingt die Messe C-Dur op. 86 von Ludwig van Beethoven, dazu gibt es das Werke “MEM 29 Psalm 130″ von Marcus M. Reißenberger.

Neben dem Bachchor singen bekannte Solisten, es spielen Mitglieder des Philharmonischen Orchesters des Coburger Landestheaters. Leiteng: Peter Stenglein.

Eintrittskarten gibt es ab September 2018!

“Die erste der beiden Messvertonungen Beethovens ist in ihrer subjektiv-bekenntnishaften Tonsprache ausgesprochen modern und zukunftsweisend. Sie erschließt dem liturgischen Text ganz neue Ausdruckswelten. Sie ist keine Vorstufe zur Missa solemnis, sondern ein eigenständiges Werk, das für die Weiterentwicklung der Messenkomposition im 19. Jahrhundert Maßstäbe gesetzt hat. Ihre Neuartigkeit, die dem Komponisten selbst bewusst war („Von meiner Meße wie überhaupt von mir selbst sage ich nicht gerne etwas, jedoch glaube ich, daß ich den text behandelt habe, wie er noch wenig behandelt worden“), eröffnete einen bis dahin nicht gekannten, zeitgemäßen Zugang zum Glauben, der noch heute aktuell ist.” (https://www.carus-verlag.com)

Marcus M. Reißenberger stammt aus Coburg, wo er auch mit dem ersten Klavierunterricht seine musikalische Ausbildung begann. Ab 1983 studierte er an der Hochschule für Musik Würzburg bei Bertold Hummel Komposition und nahm anschließend das Meisterklassenstudium bei Heinz Winbeck auf.
Seine kompositorische Tätigkeit wurde mehrfach ausgezeichnet, u. a. erhielt 1990 ein Stipendium an der „Cité internationale des Arts“ in Paris und wurde 1991 Stipendiat des Bayerischen Staatsministeriums zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses. Im Jahr 2017 erhielt er eine Einladung zum Finale des Orchesterkompositionswettbewerbs im Rahmen der Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik, wo er dann auch den Publikumspreis errang.
Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Komponist und Arrangeur gehört er auch seit 1998 zum Lehrkörper der Hochschule für Musik Würzburg, an welcher er einer Lehrverpflichtung im Fachbereich Musiktheorie nachgeht.

Die Komposition MEM 29 basiert auf dem Psalm 130 in der Übersetzung von Martin Luther. Musikalisch ist das Werk sehr stark inspiriert einerseits von der strengen Vokalpolyphonie der niederländischen Renaissance, anderseits spielen auch impressionistische Klangflächenstrukturen eine nicht unerhebliche Rolle.

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