Herzlich willkommen …

… auf den Seiten der Kirchenmusik an St. Moriz (Musica Mauritiana) und des Coburger Bachchores!

Die St. Moriz Kirche zu Coburg

Die St. Moriz-Kirche zu Coburg

Unsere nächsten Veranstaltungen finden Sie hier. 

Stummfilm „Faust“ am Sonntag, 25. Februar, 19.30 Uhr

17 Faust

Friedrich Wilhelm Murnau, einer der bedeutendsten Regisseure der Stummfilmära, drehte 1925 seinen von der internationalen Kritik hoch gelobten Faust-Film.

Die Musik zum Film gestaltet Peter Stenglein. Die Schuke-Orgel bietet eine Fülle von klanglichen Möglichkeiten, um die zu sehende Handlung zu illustrieren, zu verstärken und zu unterstreichen.

Benefizveranstaltung in Zusammenarbeit mit Cultur im Contakt. Der Erlös der Veranstaltung ist bestimmt für die Neugestaltung des  Andachtsbereichs in der Morizkirche

Eintrittskarten € 20 Euro, im Vorverkauf € 15

Vorverkauf bei Buchhandlung Riemann, im Pfarramt St. Moriz und im Contakt.


MISEREREBachchor singt am Karfreitag, 30. März, 17 Uhr
Vorverkauf beginnt am 1. März!

Auf dem Programm stehen zwei Werke aus dem 19. Jahrhundert:
E.T.A Hoffmann: Miserere b-Moll und
César Franck: Die Sieben Worte Jesu am Kreuz
Sopran: Nathalie de Montmollin
Alt: Stefanie Ernst
Tenor: Dirk Mestmacher
Bass: Michael Lion

Coburger Bachchor
Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

Leitung: Peter Stenglein

Insbesondere Mozart, aber auch Beethoven waren die Leitbilder für E.T.A Hoffmann. Sein Miserere vertont Psalm 51 aus dem Alten Testament, in es um Schuld und Vergebung geht. Diesem Werk gegenüber stehen Worte des Neuen Testamentes: die Sieben Worte Jesu am Kreuz. Der Tod Jesu ist gleichsam die Antwort auf die Bitte um Vergebung: Gott opfert seinen  Sohn um unserer Sünde willen.

Eintrittskarten gibt es ab 1. März 2018 bei der Tourist-Information Coburg, Herrngasse 4, 96450 Coburg, Tel. 09561/89 80 43, info@tourist.coburg.de.


 Zwei Bass-Register für die Schuke-Orgel!

Orgel_Moriz_2017

Foto: M.Goldbach

Die Orgel aus dem Jahr 1989 zählt bis heute zu den herausragenden in Oberfranken. Durch die Kirchenrenovierung haben sich die Akustik und der Klang des Instruments verändert: Die hohen Frequenzen werden stärker bevorzugt, der Bassbereich ist mittlerweile zu schwach.

Für dieses Problem gibt es aber eine Lösung: Schon in der Barockzeit waren die Orgeln in den großen Kirchen oft mit tiefen Bassregistern ausgestattet, die für die nötige Klangabrundung sorgten.
Deshalb möchten wir unsere Orgel um die Pedalregister Untersatz und Posaune 32’ erweitern. Der Klang wird dadurch runder, weicher und steht auf einem besseren Fundament.

Diese Maßnahme kostet etwa 140.000,- Euro. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende damit wir unsere Vision der Klangabrundung umsetzen können.
Sie können auch die Onlinespendenfunktion auf unserer Homepage nutzen.


Schon vorbei: Bachs Weihnachtsoratorium, Teile 1-6,
2. Advent, 10. Dezember 2017

Nele Gramß (Sopran), Alexandra Hebart (Alt), Marcus Ullmann (Tenor), Axel Scheidig, (Bass), Main-Barockorchester Frankfurt, Coburger Bachchor
Leitung: Peter Stenglein – lesen Sie die Kritiken


Schon vorbei: Jan Lundgren: MAGNUM MYSTERIUM,
26. November 2017, 17 Uhr:

Ein besonderes Highlight gab es für alle Freunde des Jazz:
Der international bekannte schwedische Jazzpianist gastierte gemeinsam mit seinem Landsmann Hans Backenroth in der Morizkirche.
Auf dem Programm stand Lundgrens Programm MAGNUM MYSTERIUM.
Den Chorpart übernahm die Kantorei St. Moriz unter Leitung von Peter Stenglein.


Schon vorbei: Felix Mendelssohn Bartholdy: PAULUS

Das diesjährige Herbstkonzert des Coburger Bachchores stand ganz im Zeichen der Bayerischen Landesausstellung. Auf dem Programm des Konzerts am 22. Oktober stand das Oratorium “Paulus” von Felix Mendelssohn Bartholdy. Lesen Sie die Kritiken


Über uns

 

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MAGNUM MYSTERIUM

Mit dem 51-jährigen Schweden Jan Lundgren kommt einer der besten europäischen Jazzpianisten in die Coburger St. Moriz-Kirche.

Die europäische geistliche Musik der Renaissance von di Lasso bis Monteverdi liefert dem außergewöhnlichen Pianisten an diesem Abend die Vorlage für eine glanzvolle Zusammenarbeit mit dem Bassisten Hans Backenroth und der Kantorei St. Moriz unter der Leitung von Peter Stenglein.

Die originalen Vokalpassagen der alten Madrigale bieten die Projektionsfläche für Lundgrens Klavierinterpretationen, die mit meist ganz minimalistischen Mitteln neue Wege eröffnen: eine faszinierende Kombination von Formenstrenge und improvisatorischer Freiheit.

Jan_LundgrenJan Lundgren sieht sich in der Tradition schwedischer Pianisten von Jan Johansson über Bobo Stenson bis hin zu Esbjörn Svensson. Lundgren bezieht Einflüsse der zeitgenössischen und der klassischen Musik sowie der skandinavischen Folk-Tradition in seinen Jazzstil mit ein.
2011 wurde sein Album Mare Nostrum, welches er mit Richard Galliano und Paolo Fresu aufnahm, für 10.000 verkaufte Einheiten in Deutschland mit Gold (Jazz-Award) ausgezeichnet.Sein Soloalbum Man in the Fog (2013) wurde vom NDR als „Jazz-CD der Woche“ gewürdigt; er spiele „eine innerliche, dabei aber enorm kommunikative Musik, die aus den reichen Quellen der Jazztradition und der europäischen Kunst- und Volksmusik schöpft und eine ganz eigene meisterliche Form gefunden hat“.

Hans BackenrothHans Backenroth spielte mit Künstlern wie Rebecka Törnqvist, Bengt Hallberg, und vielen internationalen Künstlern wie Clark Terry , Harry Allen , Toots Thielemans , Ed Thigpen, Svend Asmussen, und Harry Sweets Edison .

Backenroth ist auf rund 150 CDs zu hören. 2009 machte er seine erste Solo-CD Bassic Instinct und gründete sein eigenes Quartett. Backenroth spielt auf zwei preisgekrönten Jazz CDs mit: Arne Domnérus und Bernt Rosengren Von Angesicht zu Angesicht (1999) und Bernt Rosengren Q Ich fliege (2009).

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